Wolfgang Metz

»Brannte uns nicht das Herz?«

Lyrik, ruhige Momente, Storytelling und Jazz mit Roland Herter-Flöß an der Posaune

Samstag, 2. November 2019
19.30 Uhr
in der Spitalkirche

Ein 600 Jahre alter Raum, feine Gedichte, ­spannende Erzählungen, erstklassiger Jazz mit Posaune. Was will man mehr!

»Wie entstehen eigentlich meine Gedichte? Gute Frage! Ich denke, sie entstehen immer dann, wenn ich nicht daran denke, dass sie entstehen.«
Wolfgang Metz ist nicht nur vielen Öhringern aus seiner Zeit als katholischer Seelsorger bekannt, er hat auch einen Namen als Autor geistlicher Lyrik.
Ratlose Jünger, der verlorene Sohn, Schöpfungsgedanken: In Gedichten, Collagen und Meditationen greift er menschliche Grundfragen auf oder stellt biblische Personen und Erzählungen in die Gegenwart. Dabei machen es sich die Texte nicht leicht; sie geben nicht gleich Antworten und lassen auch mal eine Frage offen. Der Abend mit Wolfgang Metz findet in besonderer Atmosphäre statt: Die Spitalkirche bildet mit ihren über 600 Jahre alten Mauern einen meditativen Rahmen. Wolfgang Metz erzählt so manchen Hintergrund oder die eine oder andere Situation, in der ein Text seinen Anfang nahm. Dazu kommt Roland Herter-Flöß, der mit seiner Posaune dem Abend ruhige Jazz-Stücke schenkt. Mal tastend, mal entschlossen, mal klassisch, mal improvisiert – und immer: feinsinnig. Ein Abend, der in die Weite führt und erfüllt ist von der Lust auf Lyrik und Jazz.


Unsere Buchempfehlung:

Wolfgang Metz
Brannte uns nicht das Herz?
Gedichte
ISBN-13: 978-3-429-04411-4